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„Sichtbares“
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Noch nie etwas von Ars Vitalis gesehen?
Klicken Sie bitte unten auf das Bild.
Weitere Mitschnitte der letzten 25 Jahre als Videocollagen finden Sie auf youtube unter Ars Vitalis . |
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Downloads |
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 | | „Fernwehen - mpg“ | | Foto: © Bernhard Fuchs (Foto) |
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„Fahrenheiten“ Eine konzertierte Attacke auf den Verlust des Staunens |
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Das neue Programm der drei umsichtigen Ingenieure des Irrsinns, die die Erschließung des Universums der ungeborenen Ideen mit überwältigender Eindringlich- und Heftigkeit vorantreiben. Ins Sein Geworfene, die sich in ihrer Verschiedenheit kongenial ergänzen und doch kaum verständigen können.
Drei kosmische Vögel mit dem besonderen Gespür für das absurd Komische. Fantastisch verschrobene Vermittler wunderbarer Geheimwelten.
Der außerirdische Charakter ihrer Performance wird befeuert mit musikalischem Zunder, bizarren Anekdoten sowie grotesken Tanzeinlagen.
Ars Vitalis operiert völlig losgelöst von Klischees der Kleinkunst. Die drei Männer entfesseln ein zügelloses Musiktheater zwischen Genie und Wahnsinn, ein immer wieder neu überraschendes Spiel mit dem Nichtgelingen. Ein nie enden wollender Jungbrunnen im Schatten der Asche…
„Muzik als Theater“ heißt ihr Konzept, und das seit nun 30 Jahren.
Eine konzertierte Attacke auf den Verlust des Staunens, oder um es mit Pierre de Naufrage zu sagen: „Bevor wir gehen, garen wir eure Träume.“
Uraufführung:
30.01.2009 Comedia Köln (31.01., 2. - 4.02.2009)
oder um es mit anderen Ars-Vitalen-Worten zu sagen:
M a n o m e t e r !
Sogar die Wüste erlosch !
(H. Winzinger)
Kaum ist der wehende Ruf des Phileas Foghorn verhallt, da kündigt sich schon eine neue Front an im windgebeutelten Himmel. Pauken und Trompeten von Jericho und Anderswo kündigen von Zeitschleifen und Schleifheiten.
Es ist nicht wegzuopern: ihr großes Oh Wei ist in prekäre Jahre gekommen. Gewiss. Aber in welche?
Die Krumen von nunmehr dreißig annaler Einheiten haben sich eingebrannt in das jugendverliebte Bild von Frühling und Schlaraff.
Hoppla! Das Quecksilber schlägt Purzelbaum. Die Hitze kommt zukünftig nicht mehr nur von oben ...
Bevor wir gehen, garen wir eure Träume. (Pierre de Naufrage) |
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Downloads |
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 |  | | „Ars Vitalis: Fahrenheiten“ | „Ars Vitalis: Fahrenheiten “ | | Foto: © Bernhard Fuchs | Foto: © Katrin Ackers | Abdruck frei bei Nennung des Fotografen |
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„downloads“
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Weitere Fotos zum download und einen Film von Bernhard Fuchs finden Sie h i e r |
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„Wir machen Musik“ Ars Vitalis in Concert Premiere am 27.01.2011 in der Kölner Comedia |
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Endlich ist es soweit! Die drei Herren von Ars Vitalis widmen sich dem Thema, das ihnen schon so
lange auf dem Herzen brennt.
Nun, da sie gelernt haben, in ganzen Sätzen zu sprechen, versuchen sie sich an ganzen Tönen.
Ars Vitalis wirft sich in Schale und brütet die Geschichte der Musik neu.
Sie werden erstaunt sein, wie unbekannt ihnen mancher Ohrwurm vorkommt und wie bekannt
manch ungelegtes Ei.
Seien Sie eingeladen, mit Ars Vitalis auf den Spuren von Jules Verne in 80 Minuten die Welt zu
umreisen. Die eine oder andere Minute ist wohl dabei der Stille oder anderen tönenden
Ungeheuern zum Opfer gefallen und wird daher nicht mitgezählt.
Was wird Sie erwarten?
Nun, Sie werden auf japanischen Teppichen in die Mongolische Steppe fliegen auf der
Suche nach dem obersten Ton im tiefsten Brummen. Und während des Fluges wird Ihnen das
melancholische Kirschblütenlied „Sakura” die ohnehin kurze Zeit vertreiben.
In St. Louis wurden Ars Vitalis einst angekündigt mit den eindrucksvollen Lettern „That good old
Jazz”. Diesen Schock haben sich die Herren zu Herzen genommen und eine Jazz-Mini-Oper
geschrieben mit dem Titel „440 Hearts”.
„Take the A-Train” darf dabei natürlich nicht fehlen, auch wenn es Herr Sacher gar nicht mag und
alles dafür tut, dass er dagegen ist.
In Liverpool läuft ein Quartett Pilze Amok und trommelt auf des alten Ludwigs Pauken „Roll over Beethoven”.
Sie können sicher sein, auf dieser Reise wird die Musik im Bayrischen Wald nicht alt und sie wird
nicht nur auf vielen Wegen nach Rom kommen, sondern auch nach Norwegen und ganz
Finnoskandien; und sie wird dort skandieren!
Freuen Sie sich auf den „Liegenden Flohändler oder Die gute Hoffnung” (Spielort: Kapstadt) und
das „Singende Sägewerk” (Solingen).
Natürlich kommt bei alledem die Neue Musik nicht zu kurz, die Alte Musik aber auch nicht zu lang.
Originaltitel sind selbstsingend auch dabei. Aber lassen Sie sich den Spaß, diese selbst zu entdecken
in „Wir machen Musik”; zwischen all den bunten Gleisen und verzweigten Routen, bei schneller
Fahrt im One-Horse-Open-Sleigh oder im Schneckentempo eines dösenden Thelonious
Monk (The Brilliant Stagnation).
Ars Vitalis nimmt Fahrt auf, zieht einen Zirkel um die Quintessenz und kommt schließlich zu sich
selbst zurück!
Haben Sie ein Vergnügen: ARS VITALIS in Concert
Premiere am 27.01.2011 in der Kölner Comedia
Schweiz-Premiere am 26.03.2011 im Theater Ticino Wädenswil (bis 2.04.) |
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