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„Auf der Flucht“ Kabarett |
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„Je sorgfältiger du deine Zukunft planst, desto wirkungsvoller trifft dich der Zufall“
Andreas Rebers ist 50 sieht aus wie 40 und fühlt sich wie 30.
Er hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht und die wichtigsten Preise und Auszeichnungen bekommen, die es für einen Satiriker geben kann. Den Blick nach vorne gewand, geht es für ihn nun in die zweite Lebenshälfte. Er gilt mittlerweile als der Florian Silbereisen der Deutschen Fernsehsatire und die Datensätze seiner homepage wurden sogar vom Pentagon, der CIA und der Hamas herunter geladen.
Dabei will er doch nur gut aussehen und mit seinem Publikum einen netten Abend verbringen. Aber da ist noch diese Vergangenheit. Er hat einen Migrationshintergrund. Rebers ist nämlich ein Schlesier, der in Niedersachsen aufgewachsen ist und versucht, sich in Bayern zu integrieren. Er ist auf der Suche nach der wahren HEIMAT und er ist nicht allein. Millionen und Abermillionen machen sich auf den Weg Zu Land, zu Wasser und in der Luft. Aus aller Herren Länder und aus aller Frauen Gärten suchen wir unser Glück in der heiligen Globalisierung.
Da drängen sich wichtige Fragen auf. Wer kommt rein und wer fliegt raus? Was macht die Welt mit Osama bin Laden aber ohne George Bush? Wann ist man zu haus und wann auf der Flucht?
Rebers wird mit seiner Strapsmaus alle ungestellten Fragen beantworten. Verbal radikal und exemplarisch musikalisch geht es in die nächste Runde und neben ICH, ÜBERICH, UNTERMIR UND AUSSERSICH ist Rebers diesmal definitiv „Bei sich“!!! Und darum lässt er jetzt die Sau raus!!!
Wieder mit dabei: Frau Mmbemba aus Kilimansharo, Frau Rashpranvrathi Sasahara aus Indien, Frau Hammer, geschiedene Sichel aus Hannover. Und neu im Kompetenzteam: Der Erotikexperte. Professor Dr. Swoboda Manshari aus Tschechien.
Achtung. Wichtiger Hinweis: dieses Programm wird sich am Ende der Vorstellung selbstständig zerstören. Wir wünschen gute Unterhaltung.
Hörprobe: ein Beitrag von BR2 |
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 |  | | „Andreas Rebers „Auf der Flucht”“ | „Portrait Andreas Rebers “ | | Foto: © Monika Köhler | Foto: © Janine Guldener | Abdruck frei bei Nennung der Fotografin |
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„Ich regel das“ Kabarett |
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Willkommen im Club der Kenner aller „Künste”. Rebers, von der Presse liebevoll „der Blockwart Gottes” genannt, hat ein neues Programm, in dem die Grenzen des Kabaretts wieder einmal neu ausgelotet werden. Er ist ja nicht nur Professor für German Hausmeistering, German Putzing und Begründer der modernen Dachlatten Pädagogik; in der Kunstszene gilt er mittlerweile als einer der wichtigsten Maler der „schlesischen Romantik” und als Religionsstifter der Glaubensgemeinschaft der „Bitocken“ ist er eine der wichtigsten Personen des spirituellen Lebens auf Deutschen Kabarettbühnen.
„Ich regel das” ist eine Abrechnung mit allem, was für die Menschen scheinbar gut sein soll, oder zumindest danach klingt. Das fängt mit „Bio” an und hört mit „Vertrauen” auf. Dazwischen gibt es eine Vernissage, werden Kinder getauft, Lebensmittel schön geredet, Radler überfahren, Clockwork Orange geschaut und Herzen gesammelt.
Während sich die einen noch damit begnügen, der Gesellschaft den Spiegel vor zuhalten, haut er denselben erst einmal kaputt, um die shrapnels der Konsumgesellschaft besser analysieren zu können. Der Humorkoffer ist voll gepackt mit neuen Arbeiterliedern, Hip Hop und Gefechtsberichten, die den Verlauf des Dauerkrieges mit seiner Nachbarin Sabine Hammer, geschiedene Sichel, dokumentieren. Das Bühnenbild ist übigens von Stanley Kubrick.
Ein Programm mit neuen Tönen und alten Freunden. Unsachlich, einseitig und .... ohne Gefangene.
Uraufführung: 13.07.2010 Münchner Lach+Schiessgesellschaft
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 |  |  | | „Andreas Rebers „Ich regel das”“ | „Andreas Rebers „Ich regel das”“ | „Andreas Rebers „Ich regel das“ | | Foto: © Janine Guldener | Foto: © Janine Guldener | Foto: © Janine Guldener | Abdruck frei bei Nennung der Fotografin |
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